Gemeindeteams

 
Unsere Gemeindeteams geben unserer Vision ein Gesicht. Sie prägen das Miteinander vor Ort, stärken die Gemeinschaft und bringen durch Ihre Mitgestaltung und Begleitung vieler Veranstaltungen und Gottesdienste Glauben in den Alltag der Menschen. Wir stellen dir hier unsere Teams vor, erklären ihre Aufgaben und lassen die Aktiven selbst zu Wort kommen.
 
DIE AUFGABEN DER GEMEINDETEAMS
 
Sie machen Kirche lebendig - nah an den Bedürfnissen der Menschen und ihrem Alltag.
 
Sie organisieren das Gemeindeleben und übernehmen Verantwortung vor Ort.
 
Sie bringen Glauben und Leben zusammen - in vielfältigen Gottesdiensten und Gebetsformen.
 
Sie bringen Menschen zusammen und schaffen Räume für Gemeinschaft.
 
Sie vertreten die Kirche und vernetzen sich in der Gemeinde und Kommune.
 

Bad Rippoldsau-Schapbach

Ansprechperson: Bettina Schmid
 

Gutach

Ansprechperson: Daniela Schwarze
 

Hofstetten

Ansprechperson: Frau Kaspar
 

Mühlenbach

Ansprechperson: Diana Neumaier
 

Oberharmersbach

Ansprechperson: Fridolin Laifer
 

Schenkenzell

Ansprechperson: Irmgard Wagner
 

Welschensteinach

Ansprechperson: Brigitte Buchholz
 

Biberach

Ansprechperson: Claudia Rieger
 

Haslach

Ansprechperson: Alexandra Hanske
 

Hornberg

Ansprechperson: Mia Segers
 

Niederwasser

Ansprechperson: Petra Feiertag
 

Oberwolfach

Ansprechperson: Stefanie Oberfell
 

Schiltach

Ansprechperson: Frank Sum
 

Wolfach

Ansprechperson: Uta Ludwig
 

Fischerbach

Ansprechperson: Stefanie Brüschke
 

Hausach

Ansprechperson: Annette Kniep
 

Kloster Wittichen

Ansprechperson: Sigrid Ebert-Schmid
 

Nordrach

Ansprechperson: Gisela Boschert
 

Prinzbach

Ansprechperson: Nicole Fonteiner
 

Steinach

Ansprechperson: Gerlinde Brucker
 

Zell a. H.

Ansprechperson: Brigitte Metzler
 

Stimmen aus den Gemeindeteams

Einige Mitglieder unserer Gemeindeteams haben uns erzählt, was ihr Bild von Kirche ist.
 
ANGELIKA SPITZMÜLLER
Gemeindeteam Hofstetten
 
Ich wünsche mir eine Kirche,
  • die den Mut hat, Reformen nicht nur anzudenken, sondern diese auch zeitnah umzusetzen
  • in der Frauen Zugang zu Ämtern erhalten, die bisher ausschließlich Männern vorbehalten sind
  • die die Anliegen ehrenamtlicher Mitarbeiter*innen ernst nimmt und sie in ihre Entscheidungen miteinbezieht
  • die auch nach den strukturellen Reformen nahe an den Gläubigen dran ist
  • in der viele Gläubige Lust haben, sich auf unterschiedliche Weise zu engagieren
  • in der junge Menschen sich zu Hause fühlen
  • in der Gottesdienste lebendig gestaltet und infolgedessen auch gut besucht werden
 
GERLINDE BRUCKER
Gemeindeteam Steinach
 
Miteinander Gemeinschaft pflegen, in deren Mitte aber Gott spürbar ist. Einfach da sein, Menschen in Schwierigkeiten nicht alleine lassen und sie annehmen mit ihren Fehlern und Schwächen. Orientierung und Halt bieten. Nicht mit der Moralkeule winken, sondern Gottes Barmherzigkeit spüren lassen.
 
FRANK SUM
Gemeindeteam Schiltach
 
Kirche ist für mich Gemeinschaft und eine geistliche Heimat. Sie ist ein Ort der Buntheit und der Vielfalt, an dem jeder Mensch angenommen und wertgeschätzt wird. Jeder darf sich mit seinen Talenten einbringen, sich entfalten und so dazu beitragen, Gutes in der Welt zu bewirken.
Kirche ist für mich auch ein Ort der Vertrautheit - ein Raum, in dem die Eucharistie gefeiert wird und Traditionen lebendig bleiben.
Gleichzeitig ist Kirche ein Schutzraum: ein Ort fern vom Lärm der Welt, an dem ich zur Ruhe kommen und Kraft schöpfen kann.
 
BRIGITTE METZLER
Gemeindeteam Zell am Harmersbach
 
Viele Bilder - eine Kirche, hatte ich einmal gelesen. Mein Blick auf Kirche on heute beinhaltet folgende Merkmale:
  • Kirche sollte Heimat für alle Menschen, junge und alte sein und bleiben.
  • Vielfalt in der Kirche von heute ist zwar eine Herausforderung für alle, die sich in ihr engagieren, Haupt- und Ehrenamtliche - aber diese Herausforderung zahlt sich letzten Endes aus, indem wieder mehr Menschen, besonders junge Menschen und Familien, die Gottesdienste besuchen, sich mit der Verkündigung des Evangeliums befassen und auch die Liturgie schätzen lernen.
  • Kirche sollte ein Ort sein oder wieder werden, in dem Menschen Kraft tanken für die Anforderungen unserer Zeit.
  • Ich zitiere gerne nochmals den Refrain des Liedes, den ich in unserer Gemeindeversammlung vorgelesen habe: "Wir wollen aufstehn, aufeinander zugehn, voneinander lernen, miteinander umzugehn und uns nicht entfernen, wenn wir etwas nicht verstehn."
 
DANIELA SCHWARZE
Gemeindeteam Gutach
 
Mein Bild von Kirche beinhaltet eine lebendige, weltweite Gemeinschaft der Christen - getragen von der christlichen Freude, die mehr ist als ein Gefühl. Diese Freude entsteht aus der Gewissheit, von Gott bedingungslos geliebt zu werden, Jesu lebendiger Gegenwart und der Führung durch den Heiligen Geist. Diese Freude am Herrn macht mein Leben leicht, egal wie schwer es manchmal erscheinen mag.
Ich möchte aus dieser Freude heraus Zeugnis für Jesu Wirken geben und die Frohe Botschaft in mein Umfeld tragen.
Ich habe mich bewusst für einen konservativen, katholischen Glauben entschieden, weil ich da eine Verwurzelung in Lehre und Tradition finde, die mir Halt und Orientierung gibt.
Gerade aus dieser festen Verwurzelung heraus wächst innere Freiheit, mutig kreative Wege zu gehen, um Menschen neu und authentisch für Christus zu begeistern.
 
MARTINA RINGWALD
Gemeindeteam Biberach
 
Sie ist ein Ort der Ruhe, der Gemeinschaft und der Spiritualität. Weiterhin ein Platz, an dem Menschen zusammenkommen, um sich auszutauschen, zu beten und sich gegenseitig zu stärken. Eine Kirche, die offen und einladend ist für Menschen gleich welche Herkunft und Glaubenszugehörigkeit. Sie sollte sich in dem Dienst der Barmherzigkeit stellen mit offenem Ohr für die Anliegen der Menschen. Dies alles sollte jene wunderbare Melodie widerspiegeln, die mit der Verkündigung der frohen Botschaft ihren Anfang nahm.
 
ANNETTE KNIEP
Gemeindeteam Hausach
 
Mein Bild von Kirche ist ein bunter Garten, in dem die Vielfalt der Pflanzen - von der jungen Saat in der Jugendarbeit bis zu den tiefen Wurzeln unserer Seniorenkreise - erst in ihrer ganzen Lebendigkeit das große Ganze unserer Pfarrei ausmacht. Wir im Gemeindeteam sehen uns dabei als Gärtner, die den Bodenbereiten, die verschiedene Gruppierungen vernetzen und dafür sorgen, das jeder Bereich genug Raum zum Aufblühen hat.
 
NANNA MODEL
Gemeindeteam Hofstetten
 
Einmal ist es konkret ein Dach und viel Platz innen. Es gibt Glocken, eine Orgel, Kreuze, Kerzen, Sitzgelegenheiten.
Es ist still.
Es ist schön, festlich - und anders als in anderen "normalen" Gebäuden gibt es hier nichts zu "tun" und zu arbeiten.
Kirche ist Raum für Auszeit vom Alltag.
Kirche ist Raum für Stille, Innehalten, Lauschen. 
Meine kleine Tochter hat die Frage "Was ist für Dich Kirche?" beantwortet mit - na Jesus!
 

Material und weiterführende Links

Alles auf einen Blick: Hier haben wir bald hilfreiche Dokumente, vertiefende Informationen und nützliche Links für Ihre Arbeit in den Teams zusammengestellt.
 
Außerdem können Sie sich hier für den Newsletter für unsere Gemeindeteams anmelden.
 
 
 
 
 
 
 
  
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Termine für Gemeindeteams

Fr. 19.06.2026
17:00 - 19:00
Impulse zur Einheit und Ideen aus der ökumenischen Praxis vor Ort
Wie kann Ökumene lebendig und tragfähig gestaltet werden? Welche Bedeutung hat die Suche nach der Einheit – und wie zeigt sie sich konkret im Alltag unserer Gemeinden? Das Online-Seminar gibt praktische Anregungen und Einblicke.
Online als Videokonferenz
Referat Ökumene / religiöser Dialog
Di. 23.06.2026
19:00 - 21:30
Ein Abend für Gemeindeteams
Für alle Gemeindeteams, die ihre Segel schon gesetzt haben und nun ihr "Schiff" segeln lassen wollen. 
Pfarrzentrum St. Mauritius
Kippenheim
Diözesanstellen Ortenau und Mittlerer Oberrhein-Pforzheim
Do. 09.07.2026
19:00 - 21:30
Ein Abend für Gemeindeteams
Für alle Gemeindeteams, die ihre Segel schon gesetzt haben und nun ihr "Schiff" segeln lassen wollen. 
Kath. Gemeindezentrum St. Sebastian
Haslach i. K.
Diözesanstellen Ortenau und Mittlerer Oberrhein-Pforzheim
Do. 15.10.2026
19:00 - 21:30
Ein Abend für Gemeindeteams
Für alle Gemeindeteams, die ihre Segel schon gesetzt haben und nun ihr "Schiff" segeln lassen wollen. 
Kath. Gemeindehaus St. Josef
Achern
Diözesanstellen Ortenau und Mittlerer Oberrhein-Pforzheim